German Psycho (germanpsycho)
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übrigens werde ich Status.net nicht mehr nutzen. Wollts nur sagen, nicht, daß sich jemand wundert, warum ich nix sag.
Wednesday, 16-Nov-11 13:53:42 UTC from iDent iPhone App -
Guten Morgen. Falls jemand noch nen Kinderwunsch hat: Ich hab nach diesem Halloweendingens noch nen ganzen Keller voll davon.
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Twittertreffen & so in Hamburg: Wer lacht, kriegt aufs Maul. Es wird ernsthaft gesoffen. Ab 2400h Freimilz für alle. http://bit.ly/ulgylf
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Dieses Wochenende habe ich vor, eine Diskothek abzufackeln, 20 Berater zu killen sowie 40 Cheerleader. Man muß es ja auch mal ruhig angehen.
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Meine geheime Superkraft: Ich kann stundenlang auf den Monitor starren und mir einreden, ich wär produktiv. Sollte Investmentbanker werden.
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Oh, mir fällt gerade ein: Habe ich eigentlich schon den ersten Uhrumstellungstweet durch die TL krabbeln lassen? Wird ja auch langsam Zeit.
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Und das blödeste an diesem „Wochenende”, wie Sie es immer euphemistisch nennen: Ich muß auch noch vorher zum Sport.
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Ach Mann – jetzt hab ich maximal noch 2 Stunden, in denen ich produktiv sein darf. Dann ist wieder Wochenende. Ich prangere das an.
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Der Kollege verabschiedet seinen Gesprächspartner mit „Oki, doki”. Ich ergänze still „and sleep very well in your Bettgestell”. Und kotze.
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Ich will ja nix sagen, aber ne gute Chance ist das schon für mich. Ich spreche über einen Sommerurlaub mit Axt. http://bit.ly/rwp1p9
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Die Telefonkonferenz des Grauens wurde Ihnen präsentiert von: Der Deutschen Bahn. Rauschen, wenns wichtig wird. Abbruch bei Konsens.
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Ich will nach Hause und vögeln, verdammt.
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Ob ich einfach mal nach Hause gehe? Mal gucke, wie das so ist, einfach mal am Freitag früh nach Hause zu gehen? (Jaja, ganz sicher)
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Ich glaube, wenn man dereinst meinen Körper auseinandernimmt, wird man feststellen, daß ich ausschließlich aus hohlen Phrasen bestehe.
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Die Frau benutzt Sätze von mir, um sich bei Twitter darüber lustig zu machen. Endlich lernt sie von mir!
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Brückentag, Brückentag... entweder, meine Kunde wissen wirklich nicht, wie es in Hamburg läuft, oder sie betteln einfach so um den Tod.
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„Sie haben eine Erkältung. Sie sollten in die Sauna, sich mal richtig ausschwi...” – „Nazi!”
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„Für Sie ist jetzt Feierabend!” Anhand der freudigen Miene des Mitarbeiters erkannte ich, daß er mich falsch verstanden hatte. #axtcontent
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„Legen Sie sich wieder hin!” – „Schlafen Sie weiter!” Der ritualisierte Abschied unter Kollegen kam nicht bei allen Telko-Teilnehmern gut an
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Ich gehe jetzt noch einen Schritt weiter und vergleiche das vor mir liegende Obst mit Hitler. Und fühle mich schon ein wenig Autobahn.